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Implantologie

Implantologie

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die chirugisch in den Kiefer eingesetzt werden. Sie dienen als Basis für eine Krone, Brücke oder Prothese. Der Implantatkörper besteht meist aus Titan, ist ca. 8-16 mm lang und verwächst mit dem Kieferknochen.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die chirugisch in den Kiefer eingesetzt werden. Sie dienen als Basis für eine Krone, Brücke oder Prothese. Der Implantatkörper besteht meist aus Titan, ist ca. 8-16 mm lang und verwächst mit dem Kieferknochen.

VORTEILE

 

  • Fester Sitz
  • Erhalt des Kieferknochens
  • Kein Beschleifen von Nachbarzähnen
  • Langlebigkeit und sehr gute Verträglichkeit
  • Zusammen mit Zahnersatz weitgehend naturgetreue Nachbildung des kompletten Zahns
  • Keine Sprachbeeinträchtigung

Eingesetzt werden die Implantate unter örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose.
Nach etwa drei bis sechs Monaten sind die künstlichen Zahnwurzeln dann eingeheilt und der Patient erhält seinen endgültigen Zahnersatz.

Bei mangelndem Knochenangebot kann im Vorfeld durch spezielle Verfahren, z.B. durch Eigenknochenverpflanzung oder durch künstliche Knochenersatzmaterialien der fehlende Knochen wieder aufgebaut werden.
Knochen– / Zahnfleischaufbau
Werden Zähne gezogen, schrumpft der Knochen in diesem Bereich in den folgenden Wochen und Monaten sowohl in der Höhe, als auch in der Breite. Ein Knochenaufbau kann dann als Vorbereitung einer Implantation von Zahnimplantaten notwendig werden, um eine sichere Basis zu schaffen und um ein gutes ästhetisches Ergebnis zu erreichen.
Auch als Vorbereitung für eine Brücke, besonders im sichtbaren Bereich, kann ein Knochenaufbau vorteilhaft sein.

Durch einen Knochenaufbau können auch Zähne gerettet werden, bei denen es durch eine Parodontitis zum Knochenverlust gekommen ist.

MINI-IMPLANTATE

Hierbei handelt es sich um sehr kleine Schraubenimplantate aus einer Titanlegierung, die in einer möglichst schonenden Operation in den Knochen eingebracht werden können und im Unterkiefer oft sofort belastbar sind.
Ein Knochenaufbau ist dafür in den meisten Fällen nicht notwendig. Die Mini-Implantate werden zur langfristigen Stabilisierung von Totalprothesen und Teilprothesen eingesetzt. So können durch Mini-Implantate beispielsweise Patienten, die Probleme mit dem Halt ihrer Unterkieferprothese haben, sofort eine deutliche Verbesserung erzielen.

Die Kosten für Mini-Implantate sind deutlich geringer als bei konventionellen Implantaten.

Für weitere Informationen:
Homepage des Bundesverbands der implantologisch tätigen Zahnärzte